Kulturverein zur Geistigen Evolution
Cannabis Kultur Klub Deutschland

Bisher wird der "Verein" vorwiegend von mir: Sebastian J. De Valerio vertreten und umgesetzt.

Nachwievor ist die Frage nach weiteren beherzten Vorstandsmitgliedern zu klären. (an Unterschriften zur Vereinseintragung fehlt es längst nicht mehr)

Jeder, der es auf sich nehmen kann mit Patienten, Ärzten und anderen Mitmenschen hierüber offen und informiert zu reden, sei herzlich willkommen!!!

Es sollte eine gewisse sachliche Eignung bereits vorhanden sein, im Gegenzug wartet einiges an Erfahrung und Kontakten... 

Gerne trifft man sich bald mal zum Beschnacken! Bis Bald!-)



" Kultur vs. Marktwirtschaft "


Neuigkeiten:

Es sind bereis von dem "Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte" (der "B-FArM") die Lizenzen für den Anbau und die Verarbeitung sowie die Weitergabe von "Marijuana" genannten, getrockneten (und harzigen) Blüten der weiblichen Hanfpflanze (immer "Cannabis Sativa L."!) vergeben worden... ["Indica" und "Ruderalis" gibt es nicht! So heißen nur zwei detailierter beschriebene Unterarten!]

Bemerkenswert ist, dass fast ausschließlich die - auch auf dem Schwarzmarkt beliebten Sorten in der Medizin Verwendung finden. Einzig die Firma "Tikun Olam" aus Israel, züchtet seine Hanf-Sorten eigentlich nur zur Medizinischen Verwendung, jedoch dabei - ohne eine Weitergabe ihrer Genetik an Dritte. (soweit ersichtlich)

 

Doch gerade hierbei ist die Frage der verwendeten Pflanzen-Genetik, sowie die generellen Anbau- und Verarbeitungsmethoden öfter in Frage zu stellen.

Unser Niederländischer Nachbar (genauer Bedrocan) verwendet z.B.: als Hauptsorte zur Medizinalproduktion die Vatietät der SeedBank - "Sensi Seeds" mit dem eigentlichen Handelsnamen "Jack Herer", welche noch heute eine der teuersten (und fragwürdigsten in Sachen Colchizn-Behandlung) ist (ohne Jack Herer als Züchter direkt eine böse Absicht oder auch nur eine Mitwisserschaft zu Lebzeiten bezichtigen zu wollen - R.I.P. !)...

Darüberhinaus mussten sich mittlerweile die Verantwortlichen von Bedrocan (in den Niederlanden) zur Behandlung ihrer Produktes mit Gammastrahlen entscheiden, da einige Patienten (aufgrund einer Schimmelpilzbelastung der "Medizin") unglücklicher Weise verstarben. Dies laut eigenen Angaben!

Die Gammastrahlen-Behandlung ist mit dem Begriff "Doorstraalt" auf jeder Verpackung von "Bedrocan" und "Bedrocan light" ersichtlich und täuscht über die denaturierten und großindurtriellen Produktionen leider nur sehr wenige Science-Fiction Fans hinweg...


Bereits hier soll erwähnt sein, dass eine Rück-Besinnung auf gängige Praxis vor 1900; nicht nur eine echte Entwicklungshilfe heutig leider schwer verarmter Dritt-Welt-Länder darstellte (dies im Sinne der Völkerfreundschaft, mit beidseitiger kultureller Bereicherung, versteht sich)...

Auch würde nur so - dem (Unter-)Arten-Sterben der Gattung "Cannabis Sativa L." (und weiterer Heilpflanzen) Einhalt geboten werden.

Die Vielfalt an Cannabinoiden (alleine schon die unterschiedlichen THC-Typen) wäre nur so noch zu rekonstruieren, wie es die Überlieferungen von einigen Drogisten und (zeitgleich zB: Friedrich Nietzsches) verdeutlichen.


Unter freiem Himmel traditioneller Hanfanbaugebiete weltweit entstanden, wurden bis ca 1900 aus etwa der Türkei, Nepal, Ghana, Indien, und vielen vielen weiteren Ländern... Säcke- und "Doppelzentner-Tonnen"weise " auch weiblicher Hanf-Blütenstaub ( Scuff / Churrus / Charras ) importiert, um unter excellenten Fachwissen der Medizinmänner Ärzte / Apotheker / Drogisten, den individuellen Bedürfnissen des Käufers / Patienten zusammengemischt und ggf. zu Haschisch gepresst oder zur Tinktur verarbeitet zu werden.

Das Wissen um die gezielte Handhabung entstand, ohne auch nur einen der Wirkstoffe isoliert oder gar benannt zu haben, auf rein empirischer Grundlage des Ausprobierens! Allein war man sich sogar langezeit nich bewusst, dass es sich hierbei um das handelte, was man aus der Arabischen Welt als "Haschisch" kannte. Haschisch galt als arabisches Gift (dank Marco Polo), während "Churrus" das zweit meißt verschriebene Medikament nach Opium war. [sic]

Erst später, auch dank Dr. W.B. O'Shoughnessy, klärte sich dieser Missstand auf. Aber noch 1900 gaben englische Politiker bei der Opitmkonferenz bekannt, dass sie Haschisch für Opium hielten. Der Begriff des Cannabinismus (= der Hanfabhängigkeit) löste sich erst nach und nach, durch Forschungs und Wissenschaftsarbeit komplett ab.

So bestätigt die WHO (Welt Gesundheits Organisation), dass Hanf keine Sucht erzeugt! Auch stünde die unterstellte Gefahr in keiner Relation zum medizinischen Nutzen, wesshalb Hanf in Auflistungen der WHO, zur Gefährlchkeit von Drogen für Gesellschaft und Individuum, garnicht mehr mit aufgeführt wird!


So ist auch weiterhin MORAL die Königsklasse einer jeden Wissenschaft!!!

Einzig sie gibt uns nach Bemühungen um Erkenntnis und Verstand, den Sinn einer jeden Geschichte bekannt...

Somit ist sie das einzige, das wirklich "Wissen-schaft"!


Die Neuigkeiten werden etwa monatlich Überarbeitet und Gewechselt...

Bis Bald

Euer Basti!-)


Über uns:

 

Die folgenden Ausführungen verstehen sich im Datail als Ideen und Vorstellungen mit einiger Flexibilität.

Es versteht sich, dass die tatsächlichen Vorhaben, Grundanliegen und Tätigkeiten - gemeinsam den Gegebenheiten der Zeit und ihren jeweiligen Anforderungen nach - abzusprechen und abzuwägen sind.

Geplant sind jedenfalls mehrere Vereins-Ebenen, die vom Vorstand wo möglich organisiert und unterstützt werden:


  • Die Organisation der Patientenbelange
(vom Erfahrungs- und Wissensaustausch bishin zur Vermittlung und Findung von bereits informierten Ärzten)
.
.
  • Der außermedizinischen Interessengruppe - nicht nur Hanfbezogen

(Kulturelle Belange, Veröffentlichungen gesellschaftlicher Bewandtnis, Journalismus, Vorträge, Ansprachen, Flyer, beratende und juristische Aufarbeitung, Lizensierungssuche,...)


  • Der vereinsinternen Angelegenheiten - vom Vorstand geordnet
(Protokollführung, Schatzmeisterei, Veranstaltungsorganisation, Kooperationen, Außenauftritt, Forschungsanfragen, gratis Vorträge sowie Infoveranstaltungen und Lehrgänge ganz besondes für unser hiesiges medizinisches Personal, etc...)


 

Weitere Vorschläge sind immer gerne gesehen, sie werden per Mehrheits-Beschluss abgestimmt. Bisher versteht sich alles als noch im Entstehen begriffen (Erweiterungen, Einwende, Vorschläge und Änderungen sind noch abklär- und anpassbar), wobei eine Absicht ohne jeden unnötigen Eigennutz zum Gemeinwohl die Richtung glasklar vorgibt.


Diese Ebenen sind aus verschiedenen Gründen voneinander unabhängig und räumlich / zeitlich getrennt.

Konspiration, Kennenlernen und sozialer Austausch sind immer gerne im zwischenmenschlichen Miteinander bei allgemeinen Vereinstreffen, im Anbetrachte der Sitte, ausdrüklich erwünscht & jedem freigestellt weiter auszuschmücken...


Die Eintragung in das Vereinregister steht kurz bevor, spätestens zur Mitte des Jahres, also jetzt!-)


"Lasst uns diese Gesellschaft dem heutigen Wissensstand aussetzen!"

- PG


Wir ersuchen dies, um in heutig "postfaktischen" Zeiten als starke und klar gesinnte Gemeinschaft eine Aufarbeitung, leider viel zu oft empfundener "Staats-Versagen" anzugehen, sowie in der Öffentlichkeit über gegebene Notwendigkeiten sachlich-korrekt zu informieren und gesellschaftliche wie politische Entscheidungsträger, als öffentliches Organ, seriös und sinngemäß mit den allgemeinen Menschheits- und Lebensinteressen zu konfrontieren.

Dies im klaren Gegensatz zur (Volks-) Wirtschaft!

Mit den uns überlieferten Menschenweltkulturerbe und der daraus resultierenden Verantwortung.

Eben hierbei von enormer Wichtigkeit ist auch und insbesondere die Enttabuisierung dieses "vergessenen Nahrungs- und Naturheilmittels", der Hanfpflanze.

Künftigen Genarationen die selbstbestimmte, wissende und würdige Lebensgrundlage erhaltend! Wo nicht bereits vertan.


Der Sitz ist in Hamburg, wir verstehen uns jedoch überregional orientiert und tätig, die Bezeichnung als Zweitname: "Cannabis Social Club - Deutschland" ist eben (wegen dieser Über-Regionalität) bei Anmeldung auf Machbarkeit zu prüfen.


Was sind Cannabis Social Clubs?

Diese Organisationen als angemeldete Vereine stammen mitsamt ihrer Bezeichnung aus Spanien, wo sie zuerst etablierten. Unsere Zielsetzung ist das anerkannte Handhaben der Cannabispflanze samt Zubereitungen zum Allgemeinwohl.

Was von Spanien aus, sich auch über die Grenzen Europas hinaus verbreitet.

In Spanien und anderswo ist der kommerzielle Verkaufes der Cannabisdroge zum "rekreativen" Gebrauch, sowie die Bereitstellung dieser Arznei direkt Patienten zu selbstkostenpreisen - allerdings auch höchst richterlich anerkannt.


Solange es einen rechtfertigenden Notstand gibt - oder alleine der Notstand von Ahnungslosigkeit betroffener Ärzte wie Patienten vorherrscht - ist es die selbsterklärte Aufgabe dieses Vereines, wo nötig - gesellschaftliche Aufklärungsarbeit, getreu unserer Satzung, zu leisten ... und eine sichere wie lizensierte Handhabung anzustreben und auch zu ermöglichen.


Mitgliedschaft

Unsere Mitglieder sind sich stets der Bedeutung der Vereinsbezeichnung bewusst und immer bemüht, diese (unser aller) Interessen und Ziele gemeinsam, wie wirksam in die öffentliche Diskussion zu bringen und so letztlich auch umzusetzen.


Kontakt

Mitstreiter, Förderer und konstruktive Kritiker sind immer herzlichst willkommen!


Antrag auf Mitgleidschaft
Bitte ausfüllen und zurück senden. Antwort folgt...
Anfragen Antrag.pdf (88.02KB)
Antrag auf Mitgleidschaft
Bitte ausfüllen und zurück senden. Antwort folgt...
Anfragen Antrag.pdf (88.02KB)
Vereinssatzung
Gerne mit beachten...
Satzung.pdf (139.49KB)
Vereinssatzung
Gerne mit beachten...
Satzung.pdf (139.49KB)


Einige Belege des vorhandenen Aktivismus:

Vom 12. und 17. April 2018
Anfrage und Antwort der Bundesopiumstelle.pdf (92.72KB)
Vom 12. und 17. April 2018
Anfrage und Antwort der Bundesopiumstelle.pdf (92.72KB)





Anschreiben an Tikun Olam
Anfrage auf Zusammenarbeit
bezüglich der Ausschreibung zum medizinal Anbau hierzulande.pdf (96.64KB)
Anschreiben an Tikun Olam
Anfrage auf Zusammenarbeit
bezüglich der Ausschreibung zum medizinal Anbau hierzulande.pdf (96.64KB)




Klärungsgesuch
Bitte um juristische Stellungname
offener Brief an Dr. Till Steffen - Hamburgs Justizsenator.pdf (194.94KB)
Klärungsgesuch
Bitte um juristische Stellungname
offener Brief an Dr. Till Steffen - Hamburgs Justizsenator.pdf (194.94KB)



Forschungsgesuch
wird bald nochmal besser angegangen
Ansprache aller Biologie Doktoren der Hamburger Universität.pdf (100.12KB)
Forschungsgesuch
wird bald nochmal besser angegangen
Ansprache aller Biologie Doktoren der Hamburger Universität.pdf (100.12KB)



am 18.09.2018 noch unerwünscht
Bewerbung auf Kursleitung
Anschreiben VHS.pdf (69.53KB)
am 18.09.2018 noch unerwünscht
Bewerbung auf Kursleitung
Anschreiben VHS.pdf (69.53KB)





Veranschaulichungen zur kulturell tiefen Verwurzelung der Hanfpflanze in den verschiedensten Erdteilen und vieles mehr, findet Ihr in der Galerie ...